06.04.+07.04.2019: Pop & Symphonie

Am Samstag, 6.April 2019 und Sonntag, 7.April 2019 spielen wir beets zusammen
mit einem riesigen Symphonieorchester.

Unter dem Motto  Pop & Symphonie bringen wir erneut unsere schönsten Pop- und Rock Hits als größtes Trio Deutschlands mit weit über 90 Musikern auf die Bühne.

Zusammen mit unseren lieben Freunden von Quod Libet, dem Symphonieorchester der Kreismusikschule Heinsberg und dem Collegium Musicum, brennen wir wieder ein knapp dreistündiges Feuerwerk wunderbarer Titel und tollen Arrangements ab wie dereinst im März in Erkelenz…

Wer die Premiere in Erkelenz verpaßt hat, sollte sich die beiden Konzerte der Neuauflage keinesfalls entgehen lassen…

Das Plakat mit allen Details in Großansicht…

Eintrittspreis: 23 € / 17,50 € (ermäßigt) – bei freier Platzwahl

Termine:         Samstag 6.4.2019 – 20 Uhr – und Sonntag 7.4.2019 – 18 Uhr
                         Forum der Betty-Reis-Gesamtschule, Birkenweg Wassenberg.

Einlass jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn…

 

WENN KLASSISCHE TÖNE AUF POPMUSIK TREFFEN

„Beifall ohne Ende, rhythmisches Klatschen, Begeisterung pur…“ – so eine Pressestimme nach der Premiere von Pop goes Symphonic im März 2018. Nach dem überwältigenden Erfolg gibt es zum 50-jährigen Jubiläum der Kreismusikschule unter dem neuen Titel Pop & Symphonie am 06. und 07. April 2019 im Forum der Betty-Reis-Gesamtschule in Wassenberg eine Neuauflage mit den bewährten Kräften.

Gemeinsam auf der Bühne stehen wieder die beiden Bands beets’n’berries und Quod Libet sowie das Sinfonieorchester der Kreismusikschule sowie das Collegium Musicum der Anton-Heinen-Volkshochschule, beide unter der Leitung von
Ernest Frissen.

Auf dem Programm stehen u.a. Werke von Rossini und Tschaikowsky, ebenso von Toto, Annie Lennox, Frieda Gold, Mark Knopfler und vielen anderen namhaften Künstlern.

Die Stücke wurden für Orchester und Bands
arrangiert: Die Welt der Pop- und Rockmusik trifft auf die musikalische Kraft eines großen sinfonischen Orchesters.

Das Publikum darf sich auf Klassiker der Popgeschichte genauso freuen wie auf epochale Kinomelodien und Werke klassischer Komponisten.