„beets meets friends“ Vol.10 – Der Vorverkauf startet!

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„beets meets friends“ 2017 – zum 10. Mal in der Aula Hückelhoven

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„beets meets friends“ Vol. 10 – Vorverkauf für die Jubiläums-Shows startet Ende Juli 2017

2015 beets meets

Der Vorverkauf startet Ende Juli 2017. Wir geben natürlich hier und im Facebook Bescheid – dranbleiben!

 

„beets meets friends“ 2017 – zum 10. Mal in der Aula Hückelhoven

 

Samstag, 02.12.2017, 20 Uhr

Sonntag, 03.12.2017, 18 Uhr

 

Bitte auch den Online-Ticket-Shop und die Ticket-Hotline nutzen!

Hier auf der Website von KulturPur erreicht Ihr ab Ende Juli für beide Konzerttermine jeweils einen kompletten Saalplan der Aula Hückelhoven. Dort seht Ihr auf einen Blick, welche Sitzplätze in den verschiedenen Preiskategorien noch frei sind – und könnt Euch Eure Lieblingsplätze mit einem Klick reservieren. Die Tickets werden Euch bequem per Post nach Hause geliefert.

Unter der Ticket-Hotline 0 24 33 / 90 36 36 könnt Ihr rund um die Uhr telefonisch eine Ticket-Bestellung aufgeben; auf Wunsch werdet Ihr natürlich auch zurückgerufen.

Karten für „beets meets friends“ Vol. 10 – Die Jubiläums-Shows 2017:

==> Hier geht’s zur Übersicht aller örtlichen Vorverkaufsstellen!
==> Hier geht’s direkt zum Online-Ticket-Shop von KulturPur!

03.12.2017: „beets meets friends“ Vol. 10 – Zusatzkonzert

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Nähere Infos über die Jubiläums-Show und musikalische Gäste demnächst hier – dranbleiben!

18 Uhr

Aula des Gymnasiums Hückelhoven

Dr. Ruben-Str.

41836 Hückelhoven

Tickets online? Vorverkaufsstellen? Ab sofort – HIER!

 

Weitere Auftritte sehen:

 

02.12.2017: „beets meets friends“ Vol. 10

2016 beets meets farb1

Nähere Infos über die Jubiläums-Show und musikalische Gäste demnächst hier – dranbleiben!

20 Uhr

Aula des Gymnasiums Hückelhoven

Dr. Ruben-Str.

41836 Hückelhoven

Tickets online? Vorverkaufsstellen? Ab sofort – HIER!

 

 

Weitere Auftritte sehen:

 

„beets meets friends 2016“: so war’s!

Hach, was war das wieder schön…2016-10-31-beets-meets-friends-finale-alle-seitlich

Es gibt ja wirklich immer viel zu berichten, wenn wir so ein großes Konzert vorbereiten und durchführen. Oft bekommen aber nur die Mitwirkenden oder ihr engeres Umfeld mit, welche Schwierigkeiten gemeistert werden müssen, welche lustigen oder unglücklichen Zwischenfälle es gibt oder welche besonderen Momente zwischendurch entstehen. Das soll sich dieses Mal ändern, denn zumindest ein paar Kabinettsstückchen möchten wir schon erwähnen.

Sehr gefreut haben wir uns über die durchweg positive Resonanz aus dem Publikum. Hier nur einige Auszüge aus Gesprächen und Nachrichten, die uns erreicht haben:

„Ein about geniales Konzert (…) Stimmung, Musikalität, Gefühl, Humor, Akrobatik, einmalige Gäste, super Publikum und die FANTASTISCH spielenden Beets ’n‘ Berries haben diesen Abend zu einem unvergesslichen Ereignis gemacht, an das ich mich noch lange und mit großer Freude erinnern werde. Danke an alle für die SUPER SHOW“

 

„Was für ein Abend!!!!! Ich war/bin völlig begeistert. 3 Stunden volles Programm und keine Sekunde langweilig. Was muß da eine Arbeit hinterstecken. Vielen Dank für diese tollen Stunden. Ich hoffe, ich kann im nächsten Jahr wiederkommen.“

 

„Es war -wie immer- ein toller Abend !! Vielen Dank !!“

 

„Ich war am Montag im Konzert…. Einfach unglaublich gut. Das war der beste Abend seit langem. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr. Ihr seid Klasse“

Danke!

Unser besonderer Dank gilt denen, die an den Konzertabenden nicht im Rampenlicht standen. Allen voran Jürgen Laaser von KulturPur mit seinem Team, der seit Jahren eine hervorragende Kulturarbeit leistet und immer dafür sorgt, dass sich die jeweiligen Künstler (so auch wir!) in der Aula sehr wohl fühlen. Seine Erfahrung und logistische Unterstützung – sei es beim Kartenvorverkauf oder bei der Organisation und Durchführung – ist nicht wegzudenken.

Gleiches gilt für die Jungs, die dafür sorgen, dass man uns auf der Bühne gut hört und sieht. Sie sind lange vor uns in der Halle und bauen auf, richten ein, verbinden, trennen, programmieren… Und sind lange nach uns die letzten, die wieder weg sind.
Hier seien besonders genannt:
Dominik Peters von Ton In Ton (laut)
Moritz Möller von Möller Veranstaltungstechnik (hell) und
Tonmeister Wilfried Venedey vom Studio 190 (schön)

Neues Ticketsystem

Nun… wir konnten dieses Jahr zum ersten Mal fest reservierte Seitzplätze anbieten, was sehr gut angekommen ist. Es vermeidet nämlich, dass die Besucher bereits eine Stunde vor Einlass bei unsicherer Witterung vor dem Eingang stehen müssen, um sich die besten Plätze zu sichern und dann auch noch für andere mit belegen… Die bequeme Möglichkeit, online einen schönen Platz auszusuchen und die Tickets nach Hause zu bestellen, wurde sehr häufig genutzt.

Was ist denn nun alles passiert?

Der Reihe nach. Der erste richtige Schock erwischte uns bei der Generalprobe am Sonntag. Dazu muss man wissen, wie die Bühne zu diesem Zeitpunkt aussah:

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Man sieht den Flügel, den Sessel, die Stehlampe, die Podeste für Chor, Schlagzeug, Keyboards, und… den sogenannten Pole. Mit Fundament. Das ist eine hochstabile zweiteilige Stange aus Edelstahl mit einem Durchmesser von ca. 6 cm. Diese ist drehbar gelagert und verankert in einem Ständerwerk mit 8 Stützen, das mit einer runden Plattform bedeckt ist. Es ist sehr schwer und massiv und nicht mal eben so nebenbei aufzubauen. Deshalb haben wir uns zu Gunsten einer reibungslosen Durchführung der Generalprobe dazu entschlossen, das Ding gleich mit auf die Bühne zu packen. Die Position dieser Konstruktion vor dem Chorpodest lässt es erahnen: natürlich sind im Halbdunkel fast alle mindestens einmal mit dem Fuß an einem Träger hängen geblieben oder vom Podest gerutscht. Am schlimmsten hat es tatsächlich Chorleiterin Ellen Nierhaus erwischt: sie ist zweimal böse umgeknickt und musste zwischendurch zwei Stunden in einer Krankenhaus-Notaufnahme verbringen. Zwischendurch heißt: rechtzeitig zum letzten Stück war sie mit fester Schiene wieder da und hat alles eisern durchgezogen. Kneifen galt nicht. Respekt, Ellen! :-)

Verstimmt? Worüber nur?

Bereits zum zweiten Mal nutzten wir den hauseigenen Flügel von C. Bechstein, der extra für uns vom Hausmeister auf die Bühne gerollt wird und dabei noch gut verpackt ist. Ralf – bei den beets für die Tasten zuständig – genießt sichtlich die sich entfaltende Klangfülle dieses edlen Instruments. Nun handelt es sich dabei aber um einen Konzertflügel mit entsprechender Stimmung auf den Kammerton „a“, der im klassischen Bereich bei 443 Hertz liegt. Die beets spielen aber Pop. Was bedeutet, dass die Standard-Stimmung der Saiteninstrumente (Bässe, Gitarren) mit den Stimmgeräten auf 440 Hertz erfolgt. Ein kleiner Unterschied, der im direkten Vergleich nicht auffällt; wohl aber, wenn ganze Harmonien von mehreren Instrumenten gleichzeitig ertönen. Hieß also: alle Saiteninstrumente umstimmen. Zum Glück bieten die modernen Stimmgeräte diese Möglichkeit. Was aber machen wir mit dem Kurzweil-Synthesizer? Kein Problem – per Knopfdruck. Nur dass die Stimmung beim Kurzweil nicht in Hertz, sondern in Cent gemessen wird… Auch die versierten Tonleute wussten nicht auf Anhieb, wie man das umrechnet. Wir haben uns dann alle über Nacht schlau gemacht… Ach ja, und das Akkordeon?? Aufschrauben?? Ralfs lapidarer Kommentar: „Ich nehm das Musette-Register mit rein, da fällt das gar nicht auf.“ Stimmt.

Vorhang im Streik

Was in der Nacht nach der Generalprobe vor der Premiere den Bühnenvorhang dazu gebracht hat, seinen Motor zu überlasten und in Streik treten zu lassen, wissen wir nicht. Jedenfalls flog jedes Mal, wenn wir den Vorhang fahren lassen wollten, die Hauptsicherung raus. Auch die versammelte geballte Fachkompetenz der Elektrotechniker konnte das nicht verhindern. Immerhin stand er ja wenigstens offen. Er lässt sich nämlich auch nicht bewegen, wenn er zu ist und kaputtgeht.

Was tun? Naja, Vorhang offen lassen. ABER…
Da wir uns ja Mühe geben, unsere Musik manchmal mit einem Hauch Theatralik oder Dramatik zu versehen, ist es schon hilfreich, wenn der Vorhang beweglich ist. Nun galt es, einige wesentliche Elemente der Show tatsächlich umzuorganisieren und neu zu arrangieren. „Wer macht dies und das, wer nimmt die Bank, wer schiebt das Podest und richtet es aus… „Alle, die da waren, erfahren hiermit, wie es „richtig“ ausgesehen hätte:

  • Die Pole-Stange wäre im ersten Teil nicht sichtbar gewesen, weil Birte sie hinter einem geschlossenen Vorhang montiert hätte. Das muss sie nämlich selbst machen, wegen der Sicherheit. Also stand die Stange bereits die ganze Zeit da und jeder wunderte sich, was es damit auf sich haben würde. Birte konnte ja schlecht im Kostüm über die Bühne wirbeln, das Ding fixieren, wieder abgehen und nochmal erscheinen… Aber alle wurden entschädigt durch ihre faszinierende Leistung.
  • Zur Pause wäre der Vorhang wieder geschlossen worden, um den Umbau für „Lullaby“ zu ermöglichen. Der Vorhang hätte nur die Breite der Bank freigegeben, auf der Jürgen und Bernd Platz genommen haben. Der Klangstab für Jürgen (der kurze rote) zum Dirigieren wäre von Norbert, seitlich hinter dem Vorhang stehend, Jürgen zugeworfen worden. Der beleuchtbare längere Klangstab für Bernd wäre schön langsam und genüsslich ebenfalls von der Seite her ins Blickfeld geschoben worden, ebenso die beiden anderen ganz langen. Dann hätte sich der Vorhang geöffnet und alle weiteren Teilnehmer und das Xylophon wären erst dann im Blickfeld gewesen.
  • Nach dieser Darbietung wären alle eingefroren, bis der Vorhang wieder zugefahren wäre. Dahinter sollte dann der Rückbau sofort beginnen, während vorne bereits die Nummer mit den 4 Akkorden begonnen hätte.
    Die Spinne auf Bernds Kopf hatte damit übrigens nichts zu tun; hierbei handelte es sich um eine Wette zweier nicht näher genannter Akteure, die sich uneinig waren, ob man diesen Effekt überhaupt wahrnehmen könne, wenn er mit offen wallender Mähne auftreten würde. Daher musste er am zweiten Abend tatsächlich die Haare bändigen.
  • Das Ende einer Show kann man ja bekanntlich am Besten anzeigen, indem der Vorhang sich schließt. Ohne diesen optischen Verstärker mussten wir es eben dann sagen und einfach abtreten.

Wäre es doch Cognac gewesen

Es ist ein gut gehütetes Geheimnis, warum Hastenraths Will gefahrlos einen vollen Cognac-Schwenker leeren und zusätzlich noch einen strammen Schluck aus der Pulle nehmen kann. 2016-11-01-beets-meets-hastenraths-will-cognacIm Überschwang der Gefühle und aufgrund der Dramatik bei seiner zweiten Gesangsdarbietung „Du Schöner Mijnweg“ konnte er nicht verhindern, dass ein Teil des Inhalts den Luftweg durch die Aula wesentlich interessanter fand als ein sicheres Ende im Bauch des scharismatischen Gesangs-Schamäleons.

Das Wichtigste: Es wurde niemand verletzt und es gab keine bleibenden Schäden. Außer Klebstoff.

 

Wie in jedem Jahr zog der Duft der angelieferten Pizza aus den Kulissen über die Bühne ins Publikum und ließ so manchen Magen verräterisch knurren. Wir haben beide Abende sehr genossen.

„beets meets friends 2016“ in der Presse

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Hier ist der Link zum Bericht mit Bild in der Rheinischen Post, beides von Renate Resch-Rüffer. Zu sehen auch ohne Bezahl-Abo. Vielen Dank!

http://m.rp-online.de/nrw/staedte/hueckelhoven/freunde-auf-der-buehne-treffen-mit-gesang-und-einer-prise-humor-aid-1.6369583

 

 

Aktuelles aus der Presse über „beets meets friends“ 2016!

Aus der Super Sonntag-Beilage "Hückelhoven erleben vom 28.8.2016

 

Der Vorverkauf läuft auf Hochtouren!

==> Hier sind alle Vorverkaufsstellen im Überblick!

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Der aktuelle Programm-Flyer von KulturPur für Herbst/Winter 2016 mit "beets meets friends"
Der aktuelle Programm-Flyer von KulturPur für Herbst/Winter 2016 mit „beets meets friends“

 

Weitere Live-Termine sehen:

 

Die Aachener Zeitung über „beets meets friends“ 2016

Karten für „beets meets friends“ 2016:

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Beim Pressegespräch in Hückelhoven war auch die Aachener Zeitung vertreten.
Im Heinsberger Lokalteil der AZ erschien am 24.6.2016 dieser Artikel von Norbert Koenigs.

Herzlichen Dank dafür!2016-06-24 AZ Foto von koe

(Anm. d. Red.: Hier im Netz nur für Online-Abonnenten sichtbar!)

 

 

Weitere Live-Termine:

 

Die Rheinische Post über „beets meets friends“ 2016

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Karten für „beets meets friends“ 2016:

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Foto oben: Hastenraths Will übt schon für seinen Auftritt außerhalb des Kuhstalls auf großer Konzertbühne, skeptisch beäugt von Norbert Winzen (l.) von beets’n’berries. Für den Sponsor Raiffeisenbank Erkelenz präsentiert Thomas Brockers das Plakat.

 

Hier ist der Link zu ein toller Artikel in der Rheinischen Post vom 23.6.2016 von Angelika Hahn mit alles, was man wissen muss.

Und mit ein unbezahlbarer Foto-Schnappschuss von Veranstalter und KulturPur-Chef Jürgen Laaser. Mit freundlicher Genehmigung.

Vielen lieben Dank!

 

 

Nicht wundern… Hastenraths Will hat bereits im Sprachgebrauch sein Einzug gehalten.

 

Weitere Live-Termine: